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Ein Arbeitsschritt weniger kann manchmal mehr sein. Beim Direktsaft zum Beispiel. Die Säfte, die für die Göppinger Biodirektsaftschorlen verwendet werden, werden aus Äpfeln von heimischen Streuobstwiesen gepresst, die unter Beachtung der EU-Biovorschriften gepflegt werden, oder aus biologisch angebauten Johannisbeeren aus Baden-Württemberg gewonnen.

Nur so entsteht ein für die Ernährung wertvoller Direktsaft, der weder Zucker noch geschmacksfördernde Zusatzstoffe benötigt.
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Wir von Göppinger verlassen uns dabei auf das Wissen und das Handwerk unserer Nachbarn in Bad Boll: die Boller Fruchtsäfte. Dort sind Direktsäfte seit mehr als 60 Jahren zuhause. Und wir wissen: Unsere Partner stehen für Tradition, aber auch für Innovation und vor allen Dingen für Qualität.
Was den Direktsaft vom Saft-Konzentrat unterscheidet:
Bei der Herstellung von Direktsaft werden die frischen Früchte sorgfältig gewaschen, zerkleinert, gepresst und nur durch schonendes Kurzzeiterhitzen (Pasteurisation) haltbar gemacht. Das sind eine Menge Arbeitsschritte, die für Qualität bürgen sowie Vitamine und Pflanzenwirkstoffe der Früchte weitestgehend erhalten. Direktsaft als Naturprodukt ist Schwankungen unterworfen. So können sich von Ernte zu Ernte Geschmack und Farbe des Saftes unterscheiden, abhängig von den klimatischen Bedingungen eines Jahres.
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Für Saft-Konzentrat wird dem frisch gepressten Saft nach dem Pressen das Wasser entzogen. Das geschieht meist durch eine Art Verdampfung. Dabei gehen Aromen und Vitamine zum größten Teil verloren – übrigens auch bei der Herstellung eines Bio-Konzentrats. Dieses Konzentrat kann über mehrere Monate auf kleinem Raum gelagert bzw. kostengünstiger transportiert werden. Durch Zugabe von Wasser und Aromen wird der Saft dann wieder rückverdünnt. Saft aus Konzentrat muss entsprechend gekennzeichnet sein mit dem Zusatz „aus Konzentrat“. |